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Technologieplattform "Biokatalyse" im Wettbewerb BioNRW erfolgreich

Die „Technologieplattform Biokatalyse“ hat sich im ersten Wettbewerb „Bio.NRW“ erfolgreich durchgesetzt. Das vom Lehrstuhl für Biotechnik der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen der Technischen Universität Dortmund koordinierte Projekt ist eines von vier erfolgreichen Projekten im Wettbewerb des Landes. Insgesamt beträgt die Förderung eine Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln, rund die Hälfte davon fließen an den Lehrstuhl von Prof. Dr. Andreas Schmid an der Technischen Universität Dortmund.

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Prof. Schmid und seine Mitarbeiter Dr. Lars M. Blank und Dr. Bruno Bühler wollen mit der Technologieplattform Know-How und Technologien für das Design und den optimierten Einsatz von Biokatalysatoren auf der Basis isolierter Enzyme und lebender Zellen entwickeln. Diese Technologien könnten z. B. in neuen, selektiven Herstellungsverfahren für Feinchemikalien und pharmazeutische Wirkstoffe Anwendung finden.

Wissenschaftlicher Partner ist das Institut für Biotechnologie des Forschungszentrums Jülich. Zusätzlich sind drei Unternehmen aus der Biotechnologie-Branche assoziiert: die BRAIN-AG aus Zwingenberg sowie die beiden Jülicher Unternehmen DASGIP-AG und Julich Chiral Solutions GmbH, eine 100 % Tochter der US-amerikanischen Firma Codexis (Kalifornien).