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Erste Bachelors der Fakultät

Die ersten Bachelors der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen haben ihr Studium beendet. Erste Absolventin des Chemieingenieurwesens ist Marlene Senftleben, erster Absolvent des Bioingenieurwesens Jens Kamplade. Herzlichen Glückwunsch! Beide Studierende gehören nun wieder zu einem ersten Jahrgang, denn seit Sommersemester läuft auch der Master im Bio- und Chemieingenieurwesen, für den sie sich eingeschrieben haben. Im Gespräch mit der Koordinatorin für Lehre und Studium Kirsten Lindner-Schwentick berichtet Jens Kamplade über die zurückliegende Zeit.

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Du hast Bioingenieurwesen studiert, warum gerade dieses Fach?

Das Studium stellte für mich die richtige Mischung aus praxisbezogenen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften da. Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass diesem Berufsfeld in Zukunft große Bedeutung zukommen wird und Potential für immer neue Herausforderungen bietet.

Womit hast du dich in deiner Bachelorarbeit beschäftigt?

Das Thema lautete "Fotografische Bestimmung der Partikelposition in laminaren Rohrströmungen sowie Simulation der Ausflussgeometrie". Es ging darum einen Teil zur Entwicklung einer Apparatur beizusteuern - zur Abtrennung von Partikeln aus hochviskosen Flüssigkeiten.

Was war das schönste Erlebnis während deines Studiums?

Als jemand der technisch und naturwissenschaftlich interessiert ist, haben mir die vielen kleinen und großen Herausforderungen im Studium Spaß gemacht, auch wenn diese nicht immer einfach gewesen sind. An Schlüsselerlebnisse kann ich mich nicht erinnern, wobei das Bestehen besonders schwerer Klausuren immer Höhepunkte darstellte. Hervorheben möchte ich, dass die neu entstandenen Freundschaften entscheidend zum Gelingen beigetragen haben. Ohne den intensiven Kontakt zu anderen Studierenden wäre es sicher nicht so glatt gegangen. Deshalb sehe ich mich nicht als der Erste, sondern viel mehr als einer unter den Ersten!

Hand aufs Herz: Es gab bestimmt auch Tiefpunkte, oder?

Vor allem die aufreibenden Klausurphasen waren immer eine große Überwindung. Glücklicherweise habe ich aber immer alles überstanden. Dank der intensiven Zusammenarbeit mit anderen Studierenden und dem persönlichem Hintergrund habe ich glücklicherweise nie das Ziel aus den Augen verloren und mich immer wieder motivieren können.

Gibt es etwas, was du im Rückblick heute anders machen würdest?

Ich bin glücklich mit dem wie es bisher gelaufen ist und ändern kann ich nichts mehr. Ich würde alles wieder genauso machen.

Dein Rat für Kommilitoninnen und Kommilitonen, die noch ganz am Anfang stehen?

Ich habe leider kein Erfolgsrezept, kann aber sagen, dass die richtige Mischung aus Motivation, Interesse, Zusammenarbeit mit anderen Studierenden und persönlichen Freiraum bei mir zum Ziel geführt hat. Sicher müsst ihr immer wieder die Zähne zusammen beißen, aber es lohnt sich.

Deine Pläne für die Zukunft? 

Ich bleibe der BCI als Masterstudent erhalten. Wie es nach dem Master für mich weiter geht steht noch in den Sternen.