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Sebastian Engell und Hans Georg Bock erhalten Zusage für ERC Advanced Investigator Grant

Prof. Sebastian Engell, Lehrstuhl für Systemdynamik und Prozessführung der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen der TU Dortmund, (Principal Investigator) und Prof. Hans Georg Bock, Interdisziplinäres Zentrum für wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg, (Co-Investigator) erhielten vom Auswahlausschuss des European Research Council ein ERC Advanced Investigator Grant zugesprochen. Advanced Investigator Grants sind auf europäischer Ebene die höchstdotierten Einzelförderungen in der Wissenschaft.

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Sie werden vergeben an in ihrem Fach herausragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und sollen Exzellenz, Dynamik und Kreativität der europäischen Forschung stärken. Engell und Bock, die schon seit Jahren intensiv auf dem Gebiet der optimierungsbasierten Regelung zusammenarbeiten, sollen 3,5 Millionen Euro für ihr Projekt "Model-based Optimizing Control - from a vision to industrial reality" erhalten. Ziel dieses Projekts ist, Hindernisse für die industrielle Anwendung optimierungsbasierter Regelungen zu beseitigen. Entwickelt und erprobt werden sollen dazu Methoden zur Erhöhung der Robustheit und Fehlertoleranz und zur Reduzierung des notwendigen Modellierungsaufwands sowie neue Konzepte für die Einbeziehung der Anlagenfahrer. Außerdem soll die optimierungsbasierte Regelung auf das An- und Abfahren von Anlagen ausgedehnt werden. Die Regelungsverfahren sollen u.a. an einer Reaktionskolonne in Kooperation mit dem Lehrstuhl Fluidverfahrenstechnik (Prof. Andrzej Górak) erprobt werden. Der Projektbeginn ist zum April nächsten Jahres vorgesehen. Go to the English version.