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Amtsantritt des neuen Studiendekans

Am 01.10. nahm Prof. O. Kayser seine Arbeit als Dekan für Lehre und Studium auf. Wir haben ihn zu seinen Zielen befragt.

kaysero

Herr Kayser, wir gratulieren Ihnen herzlich zur Wahl als Studiendekan. Heute treten Sie Ihr Amt an. Was macht man eigentlich als Studiendekan und welche Aufgaben liegen vor Ihnen?

Als Studiendekan sehe ich mich in der Funktion, den wissenschaftlichen Anspruch unserer sehr guten Lehre nicht nur zu erhalten, sondern weiter auszubauen. Zu meinen Aufgaben gehört es daher, den Kontakt zwischen Lehrenden und Studenten zu suchen, um Studienpläne aktuell zu halten und neue Lehrinhalte zu verankern.

Haben Sie schon konkrete Pläne gemacht?

Mein konkretes Anliegen ist die akkreditierten Studiengänge in den BSc und MSc Studiengängen für CIW und BIW auf ihre tatsächliche Studierbarkeit zu begleiten, früh Probleme zu erkennen und Verbesserungen mit der LUST-Kommission und der Studienkoordinatorin durchzuführen.

Ein weiteres Anliegen ist die stärkere Integration von Lehre und Forschung, die gerade in Dortmund im Bioingenieurwesen sehr erfolgreich ist. Mein Wunsch ist auch, mehr Lehrangebote mit ausländischen Partnerinstituten anzubieten.

Ein sehr persönliches Anliegen ist es die Pharmazeutische Technologie und Verfahrenstechnik als Schwerpunkt stärker in den Studiengängen zu etablieren. Unsere Fakultät an der TU Dortmund wäre in Deutschland die erste Universität mit dieser pharmazeutisch-ingenieurwissenschaftlichen Ausrichtung, die in der Pharmaindustrie stark nachgefragt sind.

Wie wird die Zusammenarbeit mit den Studierenden laufen?

Wie mein Vorgänger möchte ich für die Belange der Studenten ansprechbar sein. Neben unseren Gesprächen in der LUST Kommission möchte ich aber auch für die oder den einzelne/n Studentin oder Studenten als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, um persönliche Fragen für die eigene Studienplanung zu beantworten.

Was wünschen Sie sich als Studiendenkan?

Ich wünsche mir, dass wir in dem bisher sehr angenehmen Klima zwischen Studenten und Lehrenden weiterhin eine gute Basis haben Probleme offen anzusprechen und Lösungen zu finden.

Danke und viel Erfolg für Ihre Arbeit! (Die Fragenb stellte KLS.)