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„Startelf“-Mentoringprogramm der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen eröffnet

Um 12:00 mittags und angekündigt mit einem Countdown in den Sozialen Medien begann am 17.10.2020 das neue „Startelf“-Mentoringprogramm der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen (BCI) mit der Öffnung des virtuellen Arbeits- und Infoportals für Erstsemester.

Startelf

Schon vor Beginn der O-Phase am 26.10.2020 können sich BCI-Erstsemester hier informieren und vernetzen. Ein Wiki erklärt das Studium in Stichwörtern von A - Z – und enthält die relevanten Verlinkungen zu den verschiedensten zentralen und BCI-Webseiten. Eine Videosammlung stellt die Professor*innen und wichtige Ansprechpartner*innen der Fakultät vor und gibt Tutorials von „How to Wochen- und Semesterplanung?“ über „How to Moodle“, „How to BOSS“ bis zu „How to E-Mail an der Uni“.

Das Portal bündelt mit Verweisen und Links alle nötigen Informationen und Veranstaltungen für den Studienstart, so z.B. Angebote wie den „Digitalen Zentralbereich“ der BCI mit Informationen zu den Lehrveranstaltungen, die „Virtuelle Galerie“ zum morgendlichen gemeinsamen Kaffee für den Start in den Tag und virtuelle Lernräume. Zentrale Veranstaltungen des Dortmunder Zentrums Studienstart oder des ZIB werden verlinkt. Feedbackmöglichkeiten für die Studierenden ergänzen das Portal, das als „work in progress“ kontinuierlich ausgebaut werden soll.

Das „Startelf“-Mentoring, geleitet von Kirsten Lindner-Schwentick und koordiniert von Robin Dinter, geht jedoch über ein virtuelles Erstsemester-Portal weit hinaus.

Insgesamt 20 studentische „Peers“ (auch sie begrüßen die Erstsemester in Videobotschaften im Portal) stellte die Fakultät BCI ein, um die Erstsemester über die O-Phase hinaus über das gesamte erste Semester hinweg zu begleiten. Jeweils fünf Erstsemester bilden ein Team, zwei Teams zusammen mit dem Peer eine Startelf. Wöchentliche Treffen der Erstsemester mit ihren Peers werden dazu dienen, die Erstsemester auch unter den schwierigen Bedingungen der Pandemie optimal ins Studium zu integrieren. Bei diesen Status-Treffen können Erfolge und Probleme sehr direkt und persönlich besprochen werden. Gemeinsame Events und Challenges werden dazu dienen, die Bindung untereinander und an die Fakultät zu festigen. Die ebenfalls wöchentlichen Treffen der Peers mit der Programmleitung werden der Fakultät als wichtige Rückmeldung in der Lehre dienen.

„Der entscheidende Kniff und gleichzeitig die größte organisatorische Herausforderung war es, dass nach der O-Phase, in der wir die Startelfs zusammenbringen, nachfolgend auch alle Übungs bzw. Tutoriumsgruppen, z.B. in der Physik oder der Höheren Mathematik und auch unsere Erstsemester-Projektarbeit der BCI auf den immer gleichen Startelfs aufgebaut werden. Diese Mühe lohnt sich aber, denn so haben unsere Erstsemester zumindest eine kleine gleichbleibende Kohorte, mit der sie sich – zumindest nach den aktuellen Regeln - auch in der Realität treffen können.“, erklärt Kirsten Lindner-Schwentick.

Das „Startelf“-Programm erstreckt sich auch auf Masterstudierende, die von anderen Hochschulen an die TU Dortmund kommen und schließt auch das internationale Masterprogramm Chemical Engineering/Process Systems Engineering mit ein. Es kooperiert eng mit anderen Studienstart-Akteur*innen der TU Dortmund, so z.B. mit dem Dortmunder Zentrum Studienstart, der Stipendienberatung und der Psychologischen Beratung.

„Großartig, wie uns die Peers unterstützen. Dafür ganz herzlichen Dank! Gemeinsam sind wir auf viele gute Ideen gekommen und es ist erstaunlich, wie viel Sachverstand und Kompetenz beispielsweise unsere Erklärvideos beweisen. Das hätten wir zu zweit nie geschafft.“ ist sich Robin Dinter sicher.

Die Fakultät BCI hat für die Erstsemester montags, dienstags und freitags „rollierenden Präsenzbetrieb“ geplant und hofft darauf, dass sich dafür vielleicht doch noch Möglichkeiten finden. Auch für Dritt- und Fünftsemester ist je ein Anwesenheitstag geplant.

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