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Countdown 1: BCI – quo vadis?

Was haben der Schriftsteller Mark Twain, der Humorist Karl Valentin und der Naturwissenschaftler Niels Bohr gemeinsam? Ihnen allen wird der Satz zugeschrieben: „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Trotzdem ist es, gerade auch im Jubiläumsjahr der Fakultät, wichtig, nicht nur auf 50 erfolgreiche und ereignisreiche Jahre zurückzublicken, sondern auch in die Zukunft zu schauen. Also: „BCI, quo vadis?“ Wie geht es mit der Fakultät BCI weiter?

Luetz

Einige Weichen sind schon gestellt: In diesem Jahr werden die Bachelorstudiengänge Bio- und Chemie-Ingenieurwesen nach einer intensiven Diskussion in überarbeiteter Form reakkreditiert. Es ist schon enorm viel Arbeit in die Vorbereitung investiert worden. Der Studienbeirat hat ausführlich getagt. Außerdem absolvierte die gesamte Fakultät das VDMA Maschinenhaus-Projekt und schließlich wurde der letzte teach’n tech-Tag der Überarbeitung der Studiengänge gewidmet. Die nun vorliegenden Pläne werden in eine Überarbeitung der Prüfungsordnung und des Modulhandbuchs einfließen. Die Fakultät wird mit den überarbeiteten Bachelorstudiengängen auch in Zukunft im Bereich der Lehre gut aufgestellt bleiben und ein attraktives Studienangebot bereithalten, das erfolgreiche Ingenieurinnen und Ingenieure für die zukünftigen Anforderungen im Arbeitsalltag fit macht.

Welche Anforderungen werden das sein? Viele Organisationen beschäftigen sich mit der Frage, was die wichtigen Themen und Probleme der Zukunft sind. Vom World Economic Forum bis zu den Vereinten Nationen sind sich viele Experten einig, wobei unterschiedliche Akzente gesetzt werden: (gesunde) Ernährung, (nachhaltiges) Wachstum, Klimawandel, Umgang mit natürlichen Ressourcen und Digitalisierung gehören sicherlich zu den Zukunftsthemen.

Zu diesen wichtigen Fragen der Gesellschaft werden Bio- und Chemieingenieurinnen und -ingenieure aus Dortmund auch in Zukunft Antworten finden und diese anwenden, zum Beispiel mit neuen Produkten und Prozessen, die weniger Ressourcen verbrauchen oder für den Kunden einen verbesserten Nutzen haben. Sie werden vermutlich in Fabriken tätig sein, die immer weiter automatisiert und vernetzt sind. Den Wandel in Industrie und Gesellschaft begleiten wir in Forschung und Lehre aktiv mit. Basierend auf einem breiten naturwissenschaftlich-technischen Fundament wird die Fakultät weiterhin ihre Stärken nutzen, um überzeugende Lösungen zu entwickeln und ihren Absolventinnen und Absolventen das entsprechende Rüstzeug mit auf den Weg zu geben.