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Film zum Forschungsprojekt MOBOCON fertiggestellt

Aus der Forschung im Bereich der Automobilindustrie ist das autonome Fahren von PKWs aktuell stark in den Medien vertreten. Im Forschungsprojekt MOBOCON, in dem die Lehrstühle DYN und FVT der Fakultät BCI sowie ein Partner aus der Universität Heidelberg kooperieren, wird dieses Konzept auf chemische Prozesse übertragen und stellt somit ein Anwendungsbeispiel der dynamischen ökonomischen Echtzeitoptimierung mit Hilfe hochauflösender Modelle in der chemischen Industrie dar. Die Ergebnisse bezüglich des Anwendungsbeispiels wurden nun anschaulich in einem dokumentarischem Video zusammengefasst.

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Im Jahr 2012 wurde mit der Forschungsarbeit im Rahmen des  ERC Advanced Investigator Grant Projects MOBOCON begonnen. Das ehrgeizige Ziel des im November 2017 auslaufenden Projektes ist es, die Methoden zur modellgestützten Echtzeitoptimierung chemischer Prozesse auszureifen und die Vorteile anhand eines komplexen Anwendungsbeispiels herauszustellen. Als Anwendungsbeispiel wurde eine Umesterungsreaktion gewählt, die wegen der Prozesseigenschaften in einer Reaktivrektifikationskolonne realisiert werden muss. Um sich den Herausforderungen stellen zu können, arbeiteten die TU Dortmund in Person von Prof. Sebastian Engell (DYN) und Prof. Andrzej Górak (FVT) mit dem IWR Heidelberg in Person von Prof. Hans-Georg Bock (IWR Heidelberg) eng zusammen. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes im Bezug auf den Anwendungsfall werden in dem nun fertiggestellten Video, welches in eigener Produktion des Lehrstuhls DYN gedreht wurde, anschaulich vorgestellt. Die Zusammenfassung der Methoden und der Ergebnisse in einem dokumentarischen Video soll dazu einladen, vergleichbare Anwendungen in der chemischen Industrie zu initiieren.