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Beauftragter für Nachhaltigkeit

Dr. Paul Kerzel

Die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen will Klimaneutralität als eine der ersten ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten Deutschlands erreichen. Sie ist unter dem Leitmotiv der „Entwicklung und Verbesserung von sicheren, Umwelt und Ressourcen schonenden und effektiven stoffwandelnden Produktionsprozessen“ als Forschungs- und Ausbildungsort höchsten internationalen Qualitätsstandards verpflichtet und bekennt sich zu den 17 Goals des Sustainable Development.

Ihre gesellschaftliche Verantwortung für den Schutz der globalen Lebensgrundlagen nimmt die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen aktiv wahr und fördert vor diesem Hintergrund Forschung, Austausch und Vermittlung von Kenntnissen, Werten und Kompetenzen sowohl an der TU Dortmund als auch darüber hinaus, z.B. in den scientific communities.

Aufgaben

Die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen will umweltschädliches Handeln verringern, ohne die Qualität von Forschung und Lehre zu beeinträchtigen. Sie entwickelt und fördert entsprechende Strukturen und Maßnahmen in Forschung, Lehre und Betrieb. Sie arbeitet eng mit weiteren gesellschaftlichen und universitären Akteur:innen und Gremien zusammen. Ein Nachhaltigkeitsbeauftragter der Fakultät und Beauftragte auf Lehrstuhlebene engagieren sich für die Nachhaltigkeit und fördern Nachhaltigkeits-Initiativen von Angehörigen der Fakultät.

Wichtige Entscheidungen der Fakultät werden hinsichtlich ihrer Konsequenzen in Bezug auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit überprüft.

 

In vielen Forschungsprojekten arbeitet die Fakultät daran, Wissen zur Nachhaltigkeit zu generieren.

Die Fakultät bildet die Entscheidungsträger:innen von morgen aus und nimmt in diesem Zusammenhang ihre besonderen Rolle wahr, die über den Transfer von Wissen hinausgeht.

Im Bereich der Lehre werden u.a. folgende Maßnahmen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt:

Um einen klimaneutralen Betrieb zu erreichen wird die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen in den nächsten Jahren umfangreiche Maßnahmen umsetzen.
Alle ihre Entscheidungen werden hinsichtlich ihrer Konsequenzen in Bezug auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit überprüft, der Nachhaltigkeitsgedanke fließt in die Entwicklungspläne und Reviews der Fakultät ein.

Beispiele aktueller Maßnahmen sind:

  • Ressourcenschonung als wichtiges Kriterium bei der Neuanschaffung und beim Betrieb von Anlagen und Geräten
  • Es existieren an allen Lehrstühlen Handlungsrichtlinien zum sparsamen Betrieb von Geräten
  • Jährliches Ressourcenfasten zur Initiierung neuer Ideen
  • Bauliche Veränderungen in den Einrichtungen der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen (Solarzellen, Dämmung)
  • Umrüstung der Fakultät auf energiesparsame IT