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Ein­satz von Qualitätsverbesserungsmitteln an der Fa­kul­tät

Aus einer grauen Wand ragen Stufen hervor. © Sergey Nivens​/​Shotshop.com

Seit dem Win­ter­se­mes­ter 2011/2012 wer­den im Land Nordrhein-Westfalen keine Studienbeiträge mehr erhoben. Die noch erhobenen Gelder vom Winter wurden nach bereits beschlossenen Verwendungszwecken ausgegeben. Als finanziellen Ausgleich er­hal­ten alle Uni­ver­si­tä­ten die so­ge­nann­ten "Qualitätsverbesserungsmittel" in etwa gleicher Höhe. Gesetzliche Grundlage dafür sind das Studiumsqualitätsgesetz und die Studiumsqualitätsverordnung. 

Am 01.02.2012 wurde die Qualitätsverbesserungskommission der Fa­kul­tät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen gewählt, die über die Ver­wen­dung entscheidet. Studentische Ver­tre­ter/innen haben hier die absolute Mehrheit.

Qualitätssicherung an der Fa­kul­tät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Im Juli 2011 verabschiedete der Fakultätsrat der Fa­kul­tät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen erstmals ein Papier zur Qualitätssicherung in der Lehre. Definiert wurden die Ziele, Strukturen und Maß­nahmen zur Qualitätssicherung in Lehre und Stu­di­um. Einige Punkte aus dem Inhalt:

  • Grün­dung einer Qualitätsverbesserungskommission
  • Evaluation der Pflichtpraktika (auch außerhalb der Fa­kul­tät)
  • Bis zum 4. Se­mes­ter verpflichtend Übungsgrößen bis 60 Stu­die­ren­de oder Ergänzung größerer Übungen durch Tutorien
  • Projektarbeit für alle Erstis
  • Sicherung der Qua­li­tät von Klausuren (gleich schwer, aus­rei­chend behandelte Themengebiete)
  • Eröffnung eines Lernzentrums mit 50 Plätzen bis Ende 2011
  • Kriterium Lehre bei Neuberufungen durch Probevorlesung und Ge­spräch mit Stu­die­ren­den überprüfbar.

Seit 2013 enthält der Qualitätsbericht, der alle zwei Jahre erstellt und vom Fakultätsrat be­schlos­sen wird, eine Standortbestimmung sowie Ziele und Maß­nahmen der Qualitätssicherung der Fa­kul­tät in Stu­di­um und Lehre. Einzelheiten finden Sie unter den entsprechenden Jah­ren.

In der Sitzung der Qualitätsverbesserungskomission vom 10.02.2020 wurde das Budget für 2020 be­schlos­sen. Es enthält folgende Posten:

In der Sitzung der Qualitätsverbesserungskomission vom 06.03.2019 wurde das Budget für 2019 be­schlos­sen. Es enthält folgende Posten:

In der Sitzung der Qualitätsverbesserungskomission vom 20.02.2018 wurde das Budget für 2018 be­schlos­sen. Es enthält folgende Posten:

In der Sitzung der Qualitätsverbesserungskomission vom 01.02.2017 wurde das Budget für 2017 be­schlos­sen. Es enthält folgende Posten:

In der Sitzung der Qualitätsverbesserungskomission vom 21.04.2015 wurde das Budget für 2015 be­schlos­sen. Es enthält folgende Posten:

In der Sitzung der Qualitätsverbesserungskomission vom 25.02.2014 wurde das Budget für 2014 be­schlos­sen. Es enthält folgende Posten:

  • 20.000 € für lfd. Erneuerung des CIP Pools 
  • 9.000 € für Exkursionen
  • 432.500 € für Personalaufbau zur Ver­bes­se­rung der Lehre und Studienbedingungen
  • 20.000€ für Software
  • 90.000 für in­no­va­ti­ve Lehreprojekte

Die Standortbestimmung, Ziele und Maß­nahmen in Lehre und Stu­di­um für 2013 und 2014 finden Sie im Qualitätsbereicht 2013. Hier entlang zum Qualitätsbericht 2013.

Mit dem Qualitätsbericht wurde am 26.06.2013 im Fakultätsrat ein wichtiges Dokument für Lehre und Stu­di­um an der BCI ver­ab­schie­det. Der Bericht enthält neben dem Nachweis der Ver­wen­dung der Qualitätsverbesserungsmittel 2012 auch eine Standortbestimmung sowie Ziele und Maß­nahmen in Lehre und Stu­di­um für 2013 und 2014. So sollen ab 2014 bis zu 25% (voraus­sicht­lich ca.100.000€) der Qualitätsverbesserungsmittel antragsbasiert für spezielle Projekte zur Ver­bes­se­rung der Lehre und zur Prüfung und Validierung neuer Lehrformen genutzt wer­den. Der 10-Sterne-Service soll aktualisiert wer­den, die didaktische Aus­bil­dung der Lehrenden intensiviert und es sollen Maß­nahmen zur Ver­bes­se­rung der Studierbarkeit umgesetzt wer­den, z. B. Änderungen bei den Praktika oder Klausuren. Angestrebt wird die Eröffnung eines zwei­ten Lernraums mit 30 Plätzen. Details sind dem Qualitätsbericht zu entnehmen. Hier entlang zum Qualitätsbericht 2013.

Die Qualitätsverbesserungsmittel 2013 wurden wie folgt verausgabt:

  • 553.364 € für Lehrpersonal
  • 44.864 € für Tutorien
  • 21.430 € für Wissenschaftlich-Technische Aus­stat­tung
  • 9.281 € für Exkursionen, Work­shops
  • 4.003 € für Lehr- und Lernmaterialien

Die Qualitätsverbesserungsmittel wurden 2012 wie folgt ver­wen­det:

  • 573.898 € für Lehrpersonal
  • 54.590 € für Tutorien
  • 6.300 € für Wissenschaftlich-Technische Aus­stat­tung
  • 10.003 € für Exkursionen, Work­shops
  • 7.577 € für Lehr- und Lernmaterialien

Details sind dem Qualitätsbericht 2011-2013 der Fa­kul­tät zu entnehmen. Hier entlang zum Qualitätsbericht.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.