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Countdown 25: Alles wird besser! Lehre und Studium an der Fakultät BCI

Die Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium ist schon immer ein wichtiges Anliegen der Fakultät BCI. Dazu hat sie Konzepte und institutionelle Strukturen entwickelt, die vielfältige Anreize schaffen sowie Feedback und neue Ideen unterstützen.

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In den ersten Jahren fanden hauptsächlich Dialoge und regelmäßige Austauschgespräche mit der Fachschaft oder innerhalb der universitären Gremien statt, um Probleme aufzudecken und neue Ideen zu etablieren. Institutionelle Strukturen entwickelten in den letzten Jahren und Jahrzehnten das Verbesserungsmanagement weiter.

Seit fast 20 Jahren geben die Lehrevaluationen direkte Auskunft darüber, wie die Studierenden die Qualität ihrer Ausbildung sehen. Seit ungefähr 15 Jahren existiert auch formell ein Beschwerdemanagement. Neue Dialogformate wie der teach’n tech-Tag der Lehre oder der jährlich ausgewertete „Zehn-Sterne-Service“ stammen aus der letzten Dekade.

Während die erwähnten Instrumente die interne Sicht auf Lehre und Studium zeigen, stellt sich die Fakultät aber auch einem externen Urteil. Alle drei Jahre finden Evaluationsgespräche mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der internationalen Wissenschaft und Industrie beim Advisory Board der Fakultät statt. Neben der Forschung sind auch das Studium und die Lehre wichtige Tagesordnungspunkte. Strukturierte schriftliche Befragungen der Absolventinnen und Absolventen mit Auskünften zur Entlohnung ihrer Erwerbstätigkeit, zur Dauer der Arbeitssuche, zur beruflichen Zufriedenheit und Passgenauigkeit der Qualifikation sorgen dafür, dass auch die Sicht der Alumni in die Qualitätsverbesserung einfließt. Außerdem sorgen persönliche Gespräche bei Fachtagungen oder in den Fachgremien des VDI für einen kontinuierlichen Blick auf den Übergang von der Theorie in die Praxis.Kalender25_Bild2web

Verbesserungen kosten fast immer Zeit und Geld. Weil die Fakultät das weiß, wurden aus den sogenannten Qualitätsverbesserungsmitteln seit 2012 in internen Vergabeverfahren über eine Millionen Euro in Projekte zur Lehrverbesserung investiert. Laut Gesetzestext sind diese Gelder für die Entwicklung der Lehre einzusetzen, aber insbesondere zur Veränderung der Betreuungsrelation zwischen hautamtlichem Lehrpersonal und Studierenden, die aus unserer Sicht in NRW noch nicht zufriedenstellend ist. Diese hohe Investition ist an der TU Dortmund bisher einzigartig. So sind in den letzten Jahren echte Leuchtturmprojekte entstanden, zum Beispiel die Roboternutzung bei der Einführung in die Programmierung, das Brau-Projekt, andere Vertiefungswahlveranstaltungen sowie die Videounterstützung oder die Lernplattformen für mehrere Vorlesungen. Auch das 2016 in Betrieb gegangene Online-Self-Assessment, das Bewerberinnen und Bewerbern helfen soll, vorab mehr über das Studium des Bio- und Chemieingenieurwesens und seine Anforderungen zu erfahren, war ein Ergebnis der geförderten Qualitätsverbesserungsprojekte.

Pünktlich zum Jubiläumsjahr der Fakultät gibt es eine Neuauflage der Bachelorstudiengänge. Die Arbeit geht uns auch in den nächsten 50 Jahren bestimmt nicht aus.